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Hinterm Vorhang
Präventionsprojekt

Hinterm Vorhang - Impulstheaterstück zur Prävention von (sexualisierter) Gewalt in der Kulturellen Bildung

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Das Präventionsprojekt "Hinterm Vorhang" wendet sich an Jugendtheatergruppen und Spielleiter*innen.

Arbeitsheft als pdf zum Download: auf das Titelbild klicken!

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Foto zum Download anklicken (Fotografin: Julia Soiron)

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Shakespeares Sommernachtstraum steht auf dem Programm - launig und turbulent soll es werden. Doch in der Theatergruppe regen sich Zweifel: Können wir das Stück so unkommentiert wiedergeben? 
Ist auf dem Weg zur eigenen Produktion der Austausch wohlmöglich zu kurz gekommen? Wurden alle Teilnehmer*innen beachtet und gehört? Warum nimmt Alex sich so häufig raus? Und warum wird ungefragt ein Probenfoto geteilt?
Vier Theaterpädagog:innen nähern sich spielerisch und fragend den Möglichkeiten von Präventionsarbeit (sexualisierter Gewalt) in der Theaterarbeit. Wie können Freude an Hingabe, Nähe und Expressivität im Spiel angeregt und trotzdem individuelle Grenzen erkannt und gewahrt werden? Welche Handlungsmöglichkeiten haben Spielleitung und Mitspieler*innen im Gruppenprozess, wenn Sorgen um das Wohl von Teilnehmer:innen entstehen?
 
„Hinterm Vorhang“ ist eine theatrale Suchbewegung, die das Publikum immer mehr zu Beteiligten macht.
Das Impulstheaterstück geht knapp 45 Minuten, es eröffnet explorativ die Arbeit an folgenden Themen, die im Anschluss in begleitenden Workshops vertieft werden können:
 - Triggerwarnung – welche Menge an Vorab-Informationen ist wichtig?
 - Umgang mit Geschlechterklischees und Machverhältnissen in Theaterstücken
 - Umgang mit Labels und „Schubladen-Denken“ in beginnenden Gruppenprozessen
 - Ambivalenz der Wünsche von TN nach Nähe und Distanz untereinander
 - Angebote zum Rollenwechsel machen, Diskurs zu Genderidentität anbieten, nicht aufdrängen
 - individuelle Grenzen beim Körpereinsatz erkennen und respektieren
 - Freiwilligkeits- und Veto-Prinzip einführen und kennen lernen
 - Umgang mit social media und Cyber-Mobbing
 - Regelverabredungen für den Umgang untereinander – als Selbstauffassung der Gruppe
 - Sinnbildlicher gemeinsamer Aufbau eines gemeinsamen Schutzraumes
 - Darstellung(-smöglichkeiten) von Sexualität in Theaterstücken
 - die Mitteilung einer*s TN an die Spielleitung über Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt
 - Schulung und Bekanntmachung von wichtigen Fakten für TN und Leitung und Adressen zur Hilfe in solch einem Fall (Schritte und Anlaufstellstellen für die Weitergabe an geschulte Fachkräfte/ so dass eine Intervention dort beginnen könnte).
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