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Fachtag Prävention MIT KLARER STIMME Partizipation als Prävention. Kinder und Jugendliche beteiligen, Gewalt erkennen, gemeinsam handeln Ziel der Tagung ist es, aktuelle Entwicklungen und Handlungsansätze im Themenfeld Jugendgewalt zu beleuchten sowie Mitarbeitende und Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit in ihrem pädagogischen Handeln zu stärken. Am Vormittag stehen eine Einführung in das Thema Jugendgewalt, Einblicke in den aktuellen Forschungsstand sowie konkrete Handlungsoptionen für die eigene Praxis im Mittelpunkt. Am Nachmittag bieten zwei praxisorientierte Workshops die Möglichkeit zur Vertiefung: Behandelt werden die Grundlagen der Prävention sexualisierter Gewalt sowie Möglichkeiten der Partizipation von Jugendlichen in Projekten und Präventionsprozessen. Ziel ist es, gemeinsam Ansätze für eine partizipative, stärkende und gewaltsensible Kinder- und Jugendarbeit weiterzuentwickeln. Die Teilnahme ist Dank Förderung kostenfrei. 17. September 2026 Verpflegung inklusive Jetzt anmelden | Anmeldeschluss: 30. August 2026
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Beim "OffenenTraining" leiten Auszubildende der Grunlagenbildung Theaterpädagogik 1,5-stündige Workshops zu verschiedenen Themen. Man ist zusammen kreativ, geht in den Austausch und gestaltet gemeinsame Malzeiten in der manufactur in Herford. Beim "Offenen Training" sind auch Personen von außerhalb der LAG herzlich willkommen. Bei Interesse an (einzelnen) Workshops einfach eine Mail schreiben und anmelden. Ca. 5 Plätze sind zu vergeben. |
LAG bei BKJ-Fachtagung zur Prävention (sexualisierter) Gewalt
Theaterpädagogik als Best Practice bei „Playing with Care" in Berlin
90 Menschen aus 11 Ländern, drei Tage Austausch über Prävention (sexualisierter) Gewalt in der Kulturellen Bildung – und mittendrin die LAG Spiel und Theater NRW, gleich doppelt vertreten.
Vom 17. bis 19. Juni 2026 haben Britta Sensenschmidt, Nele Beckmann und Lina Dybowski im Workshop „Playing with Care: Boundary-Aware Theatre Games" Einblicke in eine theaterpädagogische Praxis gegeben, die spielerisch Grenzen wahrt und Kinderschutz von Anfang an mitdenkt. Dass unsere Arbeit dort als Best-Practice-Beispiel vor internationalem Fachpublikum präsentiert wurde, ist eine besondere Anerkennung.
Darüber hinaus hat unser Präventions-Theaterstück „Hinterm Vorhang" – gemeinsam mit Beiträgen von The Vocals Berlin/Vokalhelden e. V. und Auszügen aus „Artikel 1" der Campus Company – das gesamte dreitägige Programm künstlerisch gerahmt.
Die Fachtagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) brachte Akteurinnen aus Kunst und Kultur, Pädagoginnen, Kinderschutzexpertinnen, Forschende und politische Entscheidungsträgerinnen aus ganz Europa zusammen – mit Keynotes u. a. von Prof.in Dr.in Mechthild Wolff (Hochschule Landshut) und der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen Kindesmissbrauch Kerstin Claus, einem Grußwort von Staatssekretärin Dr.in Petra Bahr (BMBFSFJ) und einer Abschluss-Keynote von Christine Eichholz (theaterpädagogische werkstatt). Den Abschluss bildete eine Fishbowl-Diskussion mit Ciaran O'Donell (Eurochild), Valerie Eichmann (ASSITEJ Deutschland) und Georgi Elenkov (National Network for Children Bulgaria), moderiert von Prasanna Oommen.
„Start2Act" ist das bisher einzige bundesweite Förderprogramm für den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt in der Kulturellen Bildung und hat in den vergangenen zwei Jahren über 250 Projekte unterstützt. Der Bedarf bleibt groß – wie die Fachtagung sichtbar gemacht hat: Schutzkonzepte zu entwickeln und im Alltag lebendig zu halten, braucht Ressourcen, Wissen und kontinuierlichen Austausch.
Bericht und Bilder der BKJ zur Fachtagung: 90 Menschen aus 11 Ländern:
LINK: Europäische Fachtagung zeigt Möglichkeiten Kultureller Bildung, Kinderschutz zu stärken
Vom 17. bis 19. Juni 2026 haben Britta Sensenschmidt, Nele Beckmann und Lina Dybowski im Workshop „Playing with Care: Boundary-Aware Theatre Games" Einblicke in eine theaterpädagogische Praxis gegeben, die spielerisch Grenzen wahrt und Kinderschutz von Anfang an mitdenkt. Dass unsere Arbeit dort als Best-Practice-Beispiel vor internationalem Fachpublikum präsentiert wurde, ist eine besondere Anerkennung.
Darüber hinaus hat unser Präventions-Theaterstück „Hinterm Vorhang" – gemeinsam mit Beiträgen von The Vocals Berlin/Vokalhelden e. V. und Auszügen aus „Artikel 1" der Campus Company – das gesamte dreitägige Programm künstlerisch gerahmt.
Die Fachtagung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) brachte Akteurinnen aus Kunst und Kultur, Pädagoginnen, Kinderschutzexpertinnen, Forschende und politische Entscheidungsträgerinnen aus ganz Europa zusammen – mit Keynotes u. a. von Prof.in Dr.in Mechthild Wolff (Hochschule Landshut) und der Unabhängigen Bundesbeauftragten gegen Kindesmissbrauch Kerstin Claus, einem Grußwort von Staatssekretärin Dr.in Petra Bahr (BMBFSFJ) und einer Abschluss-Keynote von Christine Eichholz (theaterpädagogische werkstatt). Den Abschluss bildete eine Fishbowl-Diskussion mit Ciaran O'Donell (Eurochild), Valerie Eichmann (ASSITEJ Deutschland) und Georgi Elenkov (National Network for Children Bulgaria), moderiert von Prasanna Oommen.
„Start2Act" ist das bisher einzige bundesweite Förderprogramm für den Schutz vor (sexualisierter) Gewalt in der Kulturellen Bildung und hat in den vergangenen zwei Jahren über 250 Projekte unterstützt. Der Bedarf bleibt groß – wie die Fachtagung sichtbar gemacht hat: Schutzkonzepte zu entwickeln und im Alltag lebendig zu halten, braucht Ressourcen, Wissen und kontinuierlichen Austausch.
Bericht und Bilder der BKJ zur Fachtagung: 90 Menschen aus 11 Ländern:
LINK: Europäische Fachtagung zeigt Möglichkeiten Kultureller Bildung, Kinderschutz zu stärken
Prävention im Theater für junges Publikum
Fachtag im Jungen Schauspielhaus Düsseldorf
Am 25. Juni 2026 gestalten Britta Sensenschmidt und Cornelia Rössler einen Workshop auf dem Fachtag „Prävention im Theater für junges Publikum und in der Kulturellen Bildung" der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW. Im Workshop „Praxisnahe Umsetzung von Schutzkonzepten im (theater-)pädagogischen Alltag" geht es darum, wie Schutzkonzepte über das geschriebene Papier hinaus im künstlerisch-pädagogischen Arbeitsalltag wirksam werden – im Umgang mit Nähe, Körperlichkeit und Selbstäußerungen von Kindern und Jugendlichen. Der Fachtag bringt wissenschaftliche Perspektiven, fachpolitische Einordnungen und praxisnahe Impulse zusammen, u. a. mit einer Keynote von Prof. Sebastian Kurtenbach und einem Beitrag von Petra Ladenburger, Beauftragte des Landes NRW für Kinderschutz und Kinderrechte.
Wann? 25. Juni 2026, 13:00–18:00 Uhr
Wo? Junges Schauspiel D'haus, Central, Düsseldorf
Mitmachen: Anmeldung über die Arbeitsstelle Kulturelle Bildung unter: [email protected]
Jugendredaktion inter:esse trifft Dramaclλn
Nächste Aufführung: Freitag 26.6.26 19:30-21:30 Uhr, manufactur Herford
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Dramaclλn – „In lauter Stille"
In einem unscheinbaren Hinterhof in der Bielefelder Innenstadt entsteht etwas Besonderes: Neun junge Menschen – alle mit eigenen Erfahrungen von Krieg, Flucht und Neuanfang – erarbeiten gemeinsam ein Theaterstück. Kein Stück über Opfer, sondern über Haltung, Stärke und das Recht, gehört zu werden. Die Gruppe Dramaclλn fragt: Was bedeutet es, still zu sein – und was, wenn diese Stille plötzlich unerträglich laut wird? In kreativen Prozessen, eigenen Szenen und offenen Diskussionen haben sie einen Raum geschaffen, den sie sich selbst genommen sahen. Sie haben entschieden: Sie sind nicht länger still. Die Jugendredaktionsgruppe inter:esse hat die Gruppe besucht – schaut rein! AUFTRITT: Fr 26.6.26 19:30-21:30 Uhr Veranstalter: Integrationsbeauftragte Stadt Herford Fachstelle NRWeltoffen im Kreis Herford LAG Spiel & Theater NRW e.V. Eintritt auf Spendenbasis Kontakt [email protected] |