Konzeption
Ab Herbst 2017 führt die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Spiel und Theater Nordrhein-Westfalen zum 11. Mal die 2 ½ - jährige berufsbegleitende Fortbildung "Grundlagen Theaterpädagogik BuT" durch, in der grundlegende theaterpädagogische Inhalte und Methoden und Verfahren vermittelt werden. Die Ausbildung wendet sich an theaterbegeisterte Menschen, die in verschiedenen Bereichen mit Kindern und Jugendlichen Theater spielen und Theaterprojekte anleiten möchten.
Ausgangspunkt ist die eigene Spielfreude der Teilnehmenden. Die Entwicklung der Fähigkeit zur Improvisation, zum Zusammenspiel und zum reflektierten Umgang mit schauspielerischen Mitteln bildet das Fundament unserer theaterpädagogischen Ausbildung. Unsere Arbeit ist praxisorientiert und bietet die Möglichkeit, das Gelernte in den Kinder- und Jugendprojekten der LAG zu erproben und weiter zu entwickeln. Dozentinnen und Dozenten aus verschiedenen theaterpädagogischen und künstlerischen Bereichen sorgen für eine vielfältige und spannende Ausbildung.
Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen des „Schauspiel-Handwerks“. Im zweiten Jahr stehen dann methodische und didaktische Probleme der Spielleitung im Vordergrund. Jeder Abschnitt der Ausbildung zielt auf die Realisation einer öffentlichen Aufführung. Neben der interdisziplinären Ausrichtung der Fortbildung spielt auch die internationale und interkulturelle Perspektive eine wichtige Rolle. Die Wochenenden finden im Jugendhof Vlotho und im Theaterpädagogischen Zentrum manufactur in Herford statt, weitere Teile der Ausbildung in Form von Blockveranstaltungen in Frankreich und Spanien.
Ausgangspunkt ist die eigene Spielfreude der Teilnehmenden. Die Entwicklung der Fähigkeit zur Improvisation, zum Zusammenspiel und zum reflektierten Umgang mit schauspielerischen Mitteln bildet das Fundament unserer theaterpädagogischen Ausbildung. Unsere Arbeit ist praxisorientiert und bietet die Möglichkeit, das Gelernte in den Kinder- und Jugendprojekten der LAG zu erproben und weiter zu entwickeln. Dozentinnen und Dozenten aus verschiedenen theaterpädagogischen und künstlerischen Bereichen sorgen für eine vielfältige und spannende Ausbildung.
Im ersten Jahr liegt der Schwerpunkt auf dem Erlernen des „Schauspiel-Handwerks“. Im zweiten Jahr stehen dann methodische und didaktische Probleme der Spielleitung im Vordergrund. Jeder Abschnitt der Ausbildung zielt auf die Realisation einer öffentlichen Aufführung. Neben der interdisziplinären Ausrichtung der Fortbildung spielt auch die internationale und interkulturelle Perspektive eine wichtige Rolle. Die Wochenenden finden im Jugendhof Vlotho und im Theaterpädagogischen Zentrum manufactur in Herford statt, weitere Teile der Ausbildung in Form von Blockveranstaltungen in Frankreich und Spanien.